von Juliana Zettler (6e)
Die Olympischen Winterspiele 2026 starteten am 6. Februar und endeten am 22. Februar. Sie wurden an sechs verschiedenen Orten ausgetragen; die offiziellen Gastgeberstädte waren allerdings nur Mailand und Cortina d’Ampezzo. Für Deutschland traten 185 Athleten und Athletinnen an, die die Spiele mit neun Gold-, zehn Silber- und acht Bronzemedaillen beendeten, also insgesamt 26 Medaillen. Damit stand das deutsche Team auf Platz fünf im Medaillenspiegel. Nur Norwegen (41 Medaillen), die USA (33 Medaillen), die Niederlande (20 Medaillen) und Italien (30 Medaillen) lagen vor Deutschland.
Von diesem Ergebnis gewann Deutschland acht Medaillen in der Sportart Bob (dreimal Gold, viermal Silber und einmal Bronze), sechs im Skeleton (dreimal Silber und dreimal Bronze) und fünf im Rennrodeln (dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze). Damit zeigte sich, dass das deutsche Team in den Sportarten auf dem Eiskanal dominiert. Es wurden unter anderem große Erwartungen an die Sportler*innen Felix Loch (Rodeln), Emma Aicher (Skifahren), Francesco Friedrich (Bob) und Vinzenz Geiger (Nordische Kombination) gestellt. Felix Loch gewann Gold, Emma Aicher zweimal Silber und Francesco Friedrich einmal Silber. Vinzenz Geiger konnte aufgrund eines Fehlers keine Medaille gewinnen und wurde Fünfter.
Somit blieb das deutsche Team zwar unter den Erwartungen, konnte jedoch trotzdem ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.
